Über die Autorin

Lesung aus "Sonntagskinder" im Literaturhaus Magdeburg 2015

Foto: Rolf Winkler

AltstadtLese in Burg 2017

Foto: Rolf Winkler

Die Welt soll bewohnbar bleiben.

 

Dazu gehört ihre Geschichte. Tradition und Pflege des kulturellen Erbes.

Dazu gehören wir, die wir morgen Geschichte sind und heute vielleicht Geschichten schreiben. Unsere Geschichten, damit die Welt nach uns bewohnbar bleibt. Wir werden einst Wurzeln sein.

Durch unser Tun und durch unser Wort, unsere Sprache, Poesie.

 

Poesie ist erlebbar in der Ästhetik eines Moments.

Wenn die Luft voller Himmel ist, staunen wir.

Poesie lässt uns unser Sein spüren, das Unverwechselbare unseres Lebens.

 

 

 

 

Dorothea Iser schreibt Erzählungen, Romane, Geschichten für Kinder und für junge Leute.

Manchmal fallen ihr auch Gedichte ein oder Sprüche, die zum Denken anregen oder zum Widersprechen.

Sie mag kleine und große Menschen, die neugierig sind und wissen wollen, warum Menschen manchmal traurig sind oder froh, was sie glücklich macht, was sie quält, wovon sie träumen, wonach sie sich sehnen. Warum sie versprechen, was sie doch nicht halten, warum sie lieben und doch verlassen oder verlassen werden

 

Lesung in der Grundschule am Eichenwald in Havelberg am 23. April 2015